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Auf dieser Seite veröffentliche ich meine Fotos und Fundstücke aus dem Internet, insbesondere Videos und Satire. Außerdem finden sich dort mein Lebenslauf und eine Liste meiner Veröffentlichungen.

Grundordnung der Uni Leipzig kennt nur Professorinnen

Obwohl es schon in einem Bericht der DUZ aus 2013 stand, hat es sich leider erst jetzt bis zu mir herumgesprochen: Die Uni Leipzig hat mit der neuen Grundordnung auch eine neue Sprachregelung ausprobiert, die beiden Geschlechtern gerecht werden soll. Statt umständlich männliche und weibliche Bezeichnungen ständig nebeneinander aufzuführen, werden ausschließlich die weiblichen Bezeichnungen verwendet. In einer Fußnote wird klargestellt, dass damit Männer und Frauen gleichermaßen gemeint sind und Männer weiterhin die männlichen Bezeichnungen führen können.

Nun finden sich in der Grundordnung Sätze wie: "Inhaberinnen einer Funktion oder eines Mandats sind verpflichtet, nach Ablauf ihrer Amtszeit ihre Funktion oder ihr Mandat verantwortungsvoll weiterzuführen, bis eine Nachfolgerin bestellt oder gewählt ist, wenn keine Stellvertreterin oder Ersatzvertreterin bestimmt ist." Oder: "Die Vertreterinnen der Gruppe der Hochschullehrerinnen, der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und der Gruppe der sonstigen Mitarbeiterinnen in den Fakultätsräten, die Dekaninnen, Prodekaninnen und Studiendekaninnen sowie die Gleichstellungsbeauftragten werden für eine dreijährige Amtszeit gewählt."

Wie wir einem Interview der Süddeutschen Zeitung mit der Uni-Rektorin Beate Schücking entnehmen können, waren die Mitglieder des erweiterten Senats bei der Beschlussfassung aber wohl nüchtern. Dass in einem Artikel auf Spiegel online vom "Herrn Professorin" die Rede ist, führte wiederum zu einem erzürnten Kommentar der Linken in Westsachsen. Dort wird erklärt: "Und weil die Variante mit dem generischen Maskulinum, bei der man einfach die männliche Variante schreibt und am Anfang per Fußnote klarstellt, dass sich davon gefälligst auch die Frauen angesprochen zu fühlen haben, eben nicht gendergerecht ist, wurde irgendwann als Kompromiss die Verwendung des generischen Femininums vereinbart."

Zukar 01 - Wer sind diese Deutschen?

Firas al-Shater, syrischer Flüchtling, Filmemacher, seit 2 ½ Jahren in Berlin, fragt sich: Wer sind diese Deutschen? Und kommt nach einem Experiment auf dem Alexanderplatz zu dem Schluss: "Die Deutschen brauchen längere Zeit - aber dann sind sie nicht zu stoppen."

Kliniken unter erschwerten Bedingungen

In einem Artikel vom 08.01.2016 berichtete die FAZ über ein Krankenhaus in Andalusien, das nun fertiggestellt wurde. Das Besondere: Es gibt keine Anschlüsse. Nicht an die Stromversorgung, nicht an die Wasserversorgung, nicht ans Straßennetz. Für die Infrastruktur war leider kein Geld mehr vorhanden. Immerhin gibt es derzeit einen Feldweg, über den man das Krankenhaus erreichen kann. Es ist zu erwarten, dass der Eröffnungstermin noch auf sich warten lässt. Zumindest scheint es aber keine Beschwerden über den Brandschutz zu geben.

Der ganze Artikel: http://www.faz.net/-gw7-8c50v

In einem weiteren Artikel vom Folgetag stand ein Krankenhaus in China im Mittelpunkt des Interesses. Hier gab es alle Anschlüsse, die notwendig waren, und das Krankenhaus war auch bereits in Betrieb. Nur haben trotz des laufenden Betriebs Bauarbeiter damit begonnen, das Krankenhaus abzureißen. Zum Glück haben sie mit der Leichenhalle begonnen. Alle Toten, die man unter den Trümmern fand, waren wohl schon vorher tot.

Der ganze Artikel: http://www.faz.net/-gup-8c6ym

Bundesamt: Riesenschwindel mit Silvesterrakten

Wie das Online-Magazin xnews.eu vor einigen Tagen berichtete, warnt das Bundesamt für Materialprüfung vor dem Kauf von Silvesterraketen. Nach Angaben des Bundesamtes erreichen sie nicht annähernd die notwendige Fluchtgeschwindigkeit, um das Gravitationsfeld der Erde zu verlassen. Stattdessen fallen sie bereits nach kurzer Zeit einfach wieder auf die Erde zurück.

Das Bundesamt hat nun eine Gesetzesänderung angeregt: Zum einen soll noch 2016 das Gesetz der Schwerkraft geändert werden. Zum anderen sollen im nächsten Jahr nur noch funktionsfähige Raketen verkauft werden dürfen.

Zum Artikel: Bundesamt: Silvesterraketen reine Verarschung – sie erreichen nicht die erforderliche Fluchtgeschwindigkeit

Fotos 2015


Verlies im Herbst (2010-2015)



Karlsbader Fassade (2010-2015)



Tri Lilie Karlsbad (2010-2015)



Fensterputzer (2015)

YOU LOOK DISGUSTING

Em Ford aus London gab in den sozialen Medien Mädchen mit Akne Schminktipps und fing schließlich an, sich ungeschminkt zu zeigen, was Ihr viele verletzende Kommentaren einbrachte.

1/100 SHIBUYA Crossing

Die belebte Kreuzung in Shibuya in Tokio als Papiermodell in Stop-Motion-Technik.

Nachtrag 09.07.2015: Und so sieht sie in Wirklichkeit aus, die Kreuzung mit dem diagonalen Zebrastreifen: