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Auf dieser Seite veröffentliche ich Fotos und Texte, aber auch Hinweise auf Fundstücke aus dem Internet. Außerdem finden sich hier mein Lebenslauf und eine Liste meiner Veröffentlichungen.

Was die NPD wirklich denkt

Erstmals in der Lügenpresse: In einem Artikel der FAZ kommt nun die NPD zu Wort. Der Spitzenkandidat der NPD in Sachsen-Anhalt, Peter Walde, berichtet, dass in Deutschland Wahlbetrug ohne Ende stattfinde. Die AfD sei eine vom System organisierte Partei, die rechts blinke und später links abbiegen werde. Die DDR sei gar nicht so schlecht gewesen, es habe kaum Ausländer gegeben und der Tauschhandel habe gut funktioniert. In Hannover gebe es für Asylbewerber Freikarten für Bordellbesuche, und Facebook sei der einzige Ort, an dem man sich noch neutral informieren könne.

 

Sodomiten scheitern mit Verfassungsklage

Wie einem Bericht der FAZ zu entnehmen ist, sind zwei Personen, die sich sexuell zu Tieren hingezogen fühlen, mit einer Verfassungsbeschwerde gegen das Verbot von Sex mit Tieren gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde gar nicht erst zur Entscheidung angenommen. Beschwerdeführer waren übrigens ein Mann und eine Frau.

Aus der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes ergibt sich, dass es sich bei sexuellen Handlungen an Tieren nicht um eine Straftat, sondern um eine Ordnungswidrigkeit handelt. Ein Bußgeld kann 25.000 Euro betragen. Der dadurch angestrebte Schutz der Tiere rechtfertige den Eingriff in das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Beschwerdeführer. Der Tatbestand greife im Übrigen nur, wenn das Tier zu einem artwidrigen Verhalten gezwungen werde. Es geht also wohl nicht um einvernehmlichen Sex mit Tieren.

Das Verbot gibt es erst ein paar Jahre. Wie sich aus einem Artikel auf Spiegel online ergibt, wurden sexuelle Handlungen an Tieren 1969 straffrei gestellt und wurden auch nicht als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Und auf der Seite des ZETA-Vereins erfährt man, dass viele Zoophile Tiere als möglichst gleichberechtigten Lebensgefährten behandeln und nicht auf bloße Sexobjekte reduzieren möchten.

 

Grundordnung der Uni Leipzig kennt nur Professorinnen

Obwohl es schon in einem Bericht der DUZ aus 2013 stand, hat es sich leider erst jetzt bis zu mir herumgesprochen: Die Uni Leipzig hat mit der neuen Grundordnung auch eine neue Sprachregelung ausprobiert, die beiden Geschlechtern gerecht werden soll. Statt umständlich männliche und weibliche Bezeichnungen ständig nebeneinander aufzuführen, werden ausschließlich die weiblichen Bezeichnungen verwendet. In einer Fußnote wird klargestellt, dass damit Männer und Frauen gleichermaßen gemeint sind und Männer weiterhin die männlichen Bezeichnungen führen können.

Nun finden sich in der Grundordnung Sätze wie: "Inhaberinnen einer Funktion oder eines Mandats sind verpflichtet, nach Ablauf ihrer Amtszeit ihre Funktion oder ihr Mandat verantwortungsvoll weiterzuführen, bis eine Nachfolgerin bestellt oder gewählt ist, wenn keine Stellvertreterin oder Ersatzvertreterin bestimmt ist." Oder: "Die Vertreterinnen der Gruppe der Hochschullehrerinnen, der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und der Gruppe der sonstigen Mitarbeiterinnen in den Fakultätsräten, die Dekaninnen, Prodekaninnen und Studiendekaninnen sowie die Gleichstellungsbeauftragten werden für eine dreijährige Amtszeit gewählt."

Wie wir einem Interview der Süddeutschen Zeitung mit der Uni-Rektorin Beate Schücking entnehmen können, waren die Mitglieder des erweiterten Senats bei der Beschlussfassung aber wohl nüchtern. Dass in einem Artikel auf Spiegel online vom "Herrn Professorin" die Rede ist, führte wiederum zu einem erzürnten Kommentar der Linken in Westsachsen. Dort wird erklärt: "Und weil die Variante mit dem generischen Maskulinum, bei der man einfach die männliche Variante schreibt und am Anfang per Fußnote klarstellt, dass sich davon gefälligst auch die Frauen angesprochen zu fühlen haben, eben nicht gendergerecht ist, wurde irgendwann als Kompromiss die Verwendung des generischen Femininums vereinbart."

Kliniken unter erschwerten Bedingungen

In einem Artikel vom 08.01.2016 berichtete die FAZ über ein Krankenhaus in Andalusien, das nun fertiggestellt wurde. Das Besondere: Es gibt keine Anschlüsse. Nicht an die Stromversorgung, nicht an die Wasserversorgung, nicht ans Straßennetz. Für die Infrastruktur war leider kein Geld mehr vorhanden. Immerhin gibt es derzeit einen Feldweg, über den man das Krankenhaus erreichen kann. Es ist zu erwarten, dass der Eröffnungstermin noch auf sich warten lässt. Zumindest scheint es aber keine Beschwerden über den Brandschutz zu geben.

Der ganze Artikel: http://www.faz.net/-gw7-8c50v

In einem weiteren Artikel vom Folgetag stand ein Krankenhaus in China im Mittelpunkt des Interesses. Hier gab es alle Anschlüsse, die notwendig waren, und das Krankenhaus war auch bereits in Betrieb. Nur haben trotz des laufenden Betriebs Bauarbeiter damit begonnen, das Krankenhaus abzureißen. Zum Glück haben sie mit der Leichenhalle begonnen. Alle Toten, die man unter den Trümmern fand, waren wohl schon vorher tot.

Der ganze Artikel: http://www.faz.net/-gup-8c6ym

Bundesamt: Riesenschwindel mit Silvesterrakten

Wie das Online-Magazin xnews.eu vor einigen Tagen berichtete, warnt das Bundesamt für Materialprüfung vor dem Kauf von Silvesterraketen. Nach Angaben des Bundesamtes erreichen sie nicht annähernd die notwendige Fluchtgeschwindigkeit, um das Gravitationsfeld der Erde zu verlassen. Stattdessen fallen sie bereits nach kurzer Zeit einfach wieder auf die Erde zurück.

Das Bundesamt hat nun eine Gesetzesänderung angeregt: Zum einen soll noch 2016 das Gesetz der Schwerkraft geändert werden. Zum anderen sollen im nächsten Jahr nur noch funktionsfähige Raketen verkauft werden dürfen.

Zum Artikel: Bundesamt: Silvesterraketen reine Verarschung – sie erreichen nicht die erforderliche Fluchtgeschwindigkeit

Fotos 2015


Verlies im Herbst (2010-2015)



Karlsbader Fassade (2010-2015)



Tri Lilie Karlsbad (2010-2015)



Fensterputzer (2015)

Computerspiele an der Fußgängerampel

In einem Artikel vom 22.05.2015 berichtete die WAZ über einen neuen Zeitvertreib bei Wartezeiten an roten Fußgängerampeln: An Stelle des Ampeltasters wird ein Touchscreen in den Ampelmast eingelassen, auf dem man während der Rotphase ein Computerspiel spielen kann. Das Besondere: Man tritt gegen einen anderen Wartenden auf der gegenüberliegenden Straßenseite an. Bei Grün ist das Spiel automatisch beendet.

Die Geräte sind allerdings teurer als ein Smartphone, und ich habe den Verdacht, dass man damit noch nicht einmal telefonieren kann.

Der ganze Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/daddeln-an-der-roten-ampel-in-oberhausen-id10696767.html

Tattoofrei - Es ist schön keine Tattoos zu haben

Auf Facebook gibt es nun auch eine Seite für die Reinhäutigen. Dort wird endlich ausgesprochen, was viele bewegt: Immer mehr Menschen werden obdachlos, weil ihre Eltern tätowiert sind. Und Impfungen sind der Einstieg in die Tattooszene.

Außerdem dort zu finden: Das erste Gruppenfoto von Tätowierten, die nicht kriminell sind, sowie ein Blick in den Kühlschrank einer Tattoo-Familie.

Und hier geht es direkt zur Seite: Tattoofrei - Es ist schön keine Tattoos zu haben

Bei der Gelegenheit – da es offenbar so viele Facebook-Nutzer gibt, die Satire nicht direkt verstehen, wird zukünftig vielleicht automatisch gewarnt werden: Achtung, Satire!