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Demonstrationen

Klimastreik von Fridays for Future

Im Jahr 2019 hat ein breites Bündnis in Mülheim an der Ruhr gegen die AfD demonstriert – und für mich war es die erste Teilnahme an einer Demonstration. Seitdem bin ich regelmäßig bei den Klimastreiks von Fridays for Future und bei anderen Kundgebungen dabei.

Links ein Bild von mir mit meinem Schild ("Abkommen, Gesetze und Beschlüsse einhalten!"), rechts die Spitze des Demonstrationszuges beim Beginn vor dem Hauptbahnhof
Klimaaktionstag von Fridays for Future beim Start vor dem Duisburger Hauptbahnhof

Aktionstag von Fridays for Future in Duisburg

Erstellt: 24. April 2026

Während wegen des Iran-Krieges die Preise für fossile Energien steigen, verlangsamt die Bundesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien und beschließt einen Tankrabatt. In dieser Situation gab es bereits vor einer Woche Demonstrationen in vier großen Städten: Berlin, Hamburg, München und Köln. Die Forderung der Organisationen, die gemeinsam zur Demonstration aufgerufen hatten: Erneuerbare Energien verteidigen!

Heute nun der bundesweite Aktionstag von Fridays for Future mit Demonstrationen in 67 Städten Deutschlands. Mülheim an der Ruhr war leider erneut nicht darunter, daher habe ich an der Demonstration in Duisburg teilgenommen.

Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war erneut enttäuschend. Als ich zum Startpunkt der Demonstration kam, hatte ich den Eindruck, dass dort mehr Polizeiautos als Demonstrantinnen und Demonstranten waren. Zum Glück habe ich mich getäuscht. Am Ende waren es nach meiner Schätzung 150 bis 200 Personen, die für den Klimaschutz demonstriert haben.

Auch in den anderen Städten blieb die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie schon im Herbst hinter den Zahlen der Vergangenheit zurück. Den Menschen ist das Hemd näher als die Hose bzw. der Spritpreis näher als der Klimaschutz. Dabei haben wir keine Zeit zu verlieren.

Zum Artikel beim WDR über die Demonstrationen in Nordrhein-Westfalen

Links ein Foto von der Spitze des Demonstrationszuges in Richtung zum Haupteingang der Stadthalle, rechts ein Foto von mir und meiner Frau mit dem Schild "Hass und Hetze gefährden die Demokratie. War schon vor 100 Jahren so."
Demonstration gegen den Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion in der Mülheimer Stadthalle

500 zu 35 für die Demokratie in Mülheim an der Ruhr

Erstellt: 09. April 2026

Erneut fand eine Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion in Mülheim an der Ruhr statt, diesmal in der guten Stube der Stadt, der Stadthalle. Die Mülheimer Stadthalle liegt direkt am Fluss und feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Umso ärgerlicher, dass die AfD-Bundestagsfraktion ihren Bürgerdialog ausgerechnet dort abhielt.

Es gab zwei Aufrufe zu Demonstrationen gegen die Veranstaltung. Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis „Mülheim stellt sich quer“ rief zu einer Demonstration unter dem Motto „AufRUHR – Mülheim stellt sich quer“ direkt gegenüber dem Haupteingang der Stadthalle auf. An dieser Demonstration haben wir teilgenommen. Daneben hat der mir bisher unbekannte „Antifaschistische Ratschlag Mülheim“ zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt aufgerufen, der ebenfalls vor der Stadthalle endete.

Um die 500 Menschen fanden sich insgesamt vor der Stadthalle ein, um gegen die AfD zu demonstrieren.

Es kam eine gewisse Unzufriedenheit mit der Polizei auf, als wir dort feststellen mussten, dass die Gäste der AfD durch einen Seiteneingang in die Stadthalle geleitet wurden und somit die Demonstration vielleicht gar nicht mitbekommen würden. Im Nachhinein stellte sich aber heraus: Wir haben vor allem deshalb so wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesehen, weil so wenige kamen. Ganze 35 Gäste durfte die AfD-Bundestagsfraktion begrüßen.

Somit stand es hier 500 zu 35 für die Demokratie.

  • WAZ vom 09.04.2026 [€]
Links ein Foto von mir und meiner Frau mit dem Schild "Euer Hass und Eure Hetze sind hier unerwünscht", rechts ein Foto einer Gruppe Demonstrierender
Protest gegen den Kongress der AfD in Mülheim

Demo gegen den AfD-Mandatsträger-Kongress NRW in Mülheim an der Ruhr

Erstellt: 24. Januar 2026

Ausgerechnet in Mülheim an der Ruhr fand heute der Kongress für die Kommunalpolitikerinnen und -politiker der AfD in den Gemeinden von Nordrhein-Westfalen statt. Die Veranstaltung sollte eigentlich geheim bleiben, doch in dieser Woche wurde zunächst bekannt, dass der Kongress in Mülheim stattfindet, und dann kam auch noch der genaue Veranstaltungsort an die Öffentlichkeit: Die „Grand Eventhalle“ an der Weseler Straße in Mülheim.

Die Zeit reichte gerade noch, Gegenprotest zu organisieren. Zwar mussten die Demonstrantinnen und Demonstranten ein gutes Stück Abstand halten. Da aber zwei Demonstrationen an der Weseler Straße in entgegengesetzten Richtungen stattfanden, mussten die AfD-Mitglieder zwangsläufig an einer der beiden Demos vorbei. Und wurden ausgebuht und ausgepfiffen.

Insgesamt haben wohl um die 500 Personen an den beiden Demonstrationen teilgenommen. Wir waren ebenfalls dabei.

Ich wurde dann noch von einem Reporter von „Politik im Fokus“ befragt. Eine Mitdemonstrantin sagte danach, dass es sich hierbei um einen rechten Youtube-Kanal handelt. Das sieht man dann auch auf der verlinkten Seite. Zumindest wurden meine Aussagen nicht verfremdend geschnitten.

  • WAZ vom 26.01.2026 [€]
  • Politik im Fokus auf Youtube, geschnittenes Interview
  • Politik im Fokus auf Youtube, Interview im Live-Stream (teilweise schwer zu verstehen)

(Änderung am 27.01.2026: Letzten Absatz und Links aktualisiert.)

Links ein Gruppenbild von Fridays for Future vor dem weihnachtlich geschmückten Duisburger Hauptbahnhof, rechts bin ich mit meinem Schild abgebildet ("An die COP30 in Belém 2025: Strengt Euch an!")
Duisburger Laternendemo zur Weltklimakonferenz 2025

Klimastreik in Duisburg zur Weltklimakonferenz 2025

Erstellt: 14. November 2025

Anfang dieser Woche hat die 30. UN-Klimakonferenz, die Conference of the Parties (kurz COP30), in Belém in Brasilien begonnen. Das war der Anlass für Fridays for Future, für den heutigen Freitag zum globalen Klimastreik aufzurufen. 

Wie schon bei den letzten Terminen gab es keine Demonstrationen in Mülheim oder Essen. Also bin ich zur Laternendemo nach Duisburg gefahren. Auch dort war die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer überschaubar: Ich schätze, dass etwa 100 Personen dabei waren.

Eine Organisatorin sprach es auch: Sie sei schon einmal motivierter gewesen, an einem Klimastreik teilzunehmen, hob aber die Bedeutung der Aktionen hervor und betonte, dass hinter jeder anwesenden Person zehn weitere stünden, die das Anliegen ebenfalls unterstützen.

In mehr als 70 weiteren Städten in Deutschland fanden Demonstrationen statt. Doch überall blieb die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich hinter den Zahlen der Vergangenheit zurück. Klimaschutz hat es im Moment nicht leicht.

Pressemeldungen zur Demo in Duisburg habe ich nicht gefunden. Immerhin gibt es zusammenfassende Beiträge in der überregionalen Presse, z. B. Artikel in der Zeit vom 14.11.2025.

Links meine Frau und ich mit einem Schild mit Regenbogenflagge und Spruch "Lieber bunt als braun", rechts ein Ausschnitt aus dem Demonstrationszug
CSD in Mülheim an der Ruhr im August 2025

In Colours United: Christopher Street Day in Mülheim an der Ruhr

Erstellt: 09. August 2025

Auch in Mülheim an der Ruhr gab es dieses Jahr einen Christopher Street Day (CSD). Anlass war die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des queeren Jugendtreffs "together" unten im Forum, direkt am Regenbaumbrunnen von Otto-Georg Liebsch.

Zum Start wurde der Platz feierlich als Regenbogenplatz eingeweiht. Bereits seit einiger Zeit steht dort eine Regenbogenbank (die allerdings in den letzten drei Wochen zweimal Opfer einer Farbattacke geworden ist). Nun wurde an der Straßenseite des Platzes eine große Regenbogenflagge gehisst. Sie wird dort dauerhaft bleiben – an einer der meistbefahrenen Kreuzungen in Mülheim.

Danach startete der Demonstrationszug. Ich schätze, dass etwa 400 Menschen teilgenommen haben, was für Mülheim ein großer Erfolg ist. Auch Politikprominenz war vor Ort: Neben dem amtierenden Oberbürgermeister habe ich mindestens zwei weitere OB-Kandidatinnen und viele weitere Lokalpolitiker gesehen. Bei mehreren Zwischenkundgebungen konnten queere Aktivist:innen, aber auch Vertreterinnen und Vertreter der Lokalpolitik ihre Botschaften vortragen.

Aus meiner Sicht eine erfolgreiche Veranstaltung, sehr ansprechend moderiert von Zero Liß.

Zum Aufruf
Vorankündigung in der WAZ
Artikel in der WAZ (€)

(Nachtrag vom 10.08.2025: Mittlerweile ist auch ein Artikel in der WAZ erschienen. Danach kam die Polizei auf 280 teilnehmende Personen. Ich habe den Link oben ergänzt.)

Links ein Ausschnitt aus dem Demonstrationszug, rechts meine Frau und ich mit einem nachgebildeten Vorwegweiser-Verkehrsschild, geradeaus Bundestagswahl und Demokratie, rechts Sackgasse und AfD
Demonstration gegen rechts in Essen im Februar 2025

Gemeinsam laut: Erneut zusammen gegen rechts in Essen

Erstellt: 22. Februar 2025

Weiterhin gibt es in vielen Städten Proteste gegen die AfD und die gemeinsame Mehrheit von Union und AfD im Bundestag vor gut drei Wochen. Heute, einen Tag vor der vorgezogenen Bundestagswahl, waren wir beim Protest in Essen dabei.

Zum Aufruf: Demokrateam || Instagram

Anders als vor drei Wochen ist diesmal aber wohl keine fünfstellige Zahl von Menschen zusammengekommen. Die Polizei sprach von 8 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern – immer noch überwältigend viel.

Medienmeldungen zur Essener Demo: WAZ || Radio Essen
Medienmeldungen aus anderen Städten: NDR (Hamburg) || Tagesschau (Freiburg) || Rheinische Post (Krefeld)

Links bin ich mit meinem Schild abgebildet ("Denk ans Klima, auch beim Wählen!"), rechts die Spitze des Demonstrationszuges
Klimastreik zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025

Klimastreik in Duisburg zur Bundestagswahl 2025

Erstellt: 14. Februar 2025

Fridays for Future hat zusammen mit vielen anderen Organisationen zum Klimastreik für den heutigen Freitag aufgerufen. Neun Tage vor der vorgezogenen Bundestagswahl und zwei Wochen nach der erstmaligen Mehrheitsbildung von CDU/CSU und FDP zusammen mit der AfD ging es natürlich nicht nur ums Klima, sondern auch um die Demokratie und den Rechtsruck in der Gesellschaft.

Keine Demonstration in Mülheim, keine Demonstration in Essen. Also bin ich erneut zum Klimastreik nach Duisburg gefahren. Leider waren auch dort nicht so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie ich erhofft hatte. Ich habe etwa 500 geschätzt, Pressemeldungen dazu habe ich noch nicht gefunden.

Überregionale Pressemeldungen gibt es dagegen. In Berlin und Hamburg waren mehrere Tausend Menschen auf der Straße.

Insgesamt zu wenig Teilnehmerinnen und Teilnehmer, zu wenig Berichterstattung, zu wenig Beachtung im Wahlkampf. Das wird der Wichtigkeit und Dringlichkeit dieses Themas nicht gerecht.

Zum Artikel in der Zeit über die bundesweiten Demos

Links eine seitliche Aufnahme der Organisatoren vor der Kundgebungsmenge, rechts meine Frau und ich mit einem Schild "Am 23.2. wählen, nicht blaumachen"
Demonstration gegen rechts in Mülheim im Januar 2025

Demo gegen rechts in Mülheim: „Aufstehen! Ein Lichtermeer für die Demokratie“

Erstellt: 09. Februar 2025

Letzte Woche in Essen, diese Woche auch in Mülheim an der Ruhr: Unter dem Motto „Aufstehen! Ein Lichtermeer für die Demokratie“ rief das Bündnis „Mülheim stellt sich quer“ zu einer Kundgebung auf dem Mülheimer Rathausmarkt auf. Erwartet wurden mehr als 1 000 Menschen.

Zum Aufruf: Kirche Mülheim || Vorinformation WAZ (Archivversion, Artikel wurde nach der Demo geändert)

Tatsächlich waren es wohl mehr. Ich hätte 2 000 bis 3 000 geschätzt. Die Polizei sprach von gut 1 000, das Organisationsteam von 2 500. Die WAZ hat daraus 2 000 gemacht.

Der Aufruf zur Demo richtete sich allgemein gegen das Erstarken rechtspopulistischer und national-autoritärer Kräfte in Deutschland, was die Kundgebung sicher auch für Anhängerinnen und Anhänger der Union anschlussfähig gemacht hat. Auch unser CDU-Oberbürgermeister Marc Buchholz war unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Aber dennoch wurde natürlich auch gegen Friedrich Merz ausgeteilt.

Zum Artikel in der WAZ (€)

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